Ein wirklich guter Beruf

Altenpfleger, General, Verwaltungskauffrau, Geschäftsführerin, Personalchef, Pfarrer, Pförtner, Pilotin, Polizistin, Postbote, Professorin, Zeitungsredakteurin, Reinigungskraft, Rettungssanitäter, Staatsanwältin, Stewardess/Steward, Tischler, Verkäuferin, Versicherungskaufmann, Zahnärztin, Dreher, Drucker …

Imageprobleme

  1. Wählen Sie aus der Liste drei anerkannte Berufe und einen, mit einem sehr schlechten Image. Begründen Sie Ihre Auswahl.

Was soll man in Berufen verdienen und was ist gerechter Lohn?

Sollwerte

  1. Wählen Sie ein Unternehmen aus ihrer Region, in dem verschiedene Berufe zusammenwirken.
  2. Wählen Sie mindestens zehn verschiedene Berufe aus und sammeln Sie die Auswahl der Lerngruppe an der Tafel.
  3. Alle Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe werden zum virtuellenInhaber des Unternehmens. Jeder legt für seine Firma fest, welches Monatsbruttogehalt für angemessen gelten soll.
    Für alle Angestellten gelten gleichermaßen folgende Bedingungen: gleiches Alter, jeweils verheiratet, jeweils zwei Kinder, gleiche Betriebszugehörigkeit, 100 % Stellenumfang, d.h. 40 Stunden pro Woche.
    Bestimmen Sie den Bruttolohn vor Abzügen und Steuern.

Eine leere Maske zur Darstellung

Ist-Werte

  1. Nehmen Sie den Auszug aus dem Fluter zur Kenntis.
  2. Beschreiben Sie Unterschiede und diskutieren Sie mögliche Ursachen.
  3. Glauben Sie, dass die Unterschiede in zehn Jahren eben so hoch sein werden? Begründen Sie Ihre Position.

http://www.fluter.de/heftpdf/issue92/artikel8851/pdf_article8851.pdf

Formen der Entlohnung

Mit den folgenden Materialien können die Reflexionen vertieft werden.

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Markus Homann

Markus Homann unterrichtet Religion am Walter-Eucken-Berufskolleg, einer kaufmännischen Berufsschule in Düsseldorf. Er ist Pfarrer des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf.